Was ist los im Klostergarten der Kapuziner?

Anfang Juli 2017 haben Immobilienentwickler Michael Ehrenfried und Architekt Jörg Stögmüller dem Beirat für Stadtgestaltung ein vollkommen überzogenes Wohn-Hochhausprojekt für den nur 1600 m2 kleinen Klostergarten in der Kapuzinerstraße in Linz vorgestellt.

Das Urteil war vernichtend: „Dichte maximal überzogen, zwei Gebäude zu viel und eines viel zu hoch!“ Im September 2017 scheiterten die Investoren erneut mit einem ähnlich monströsen Vorhaben. Am 5. Dezember wäre das Projekt ein drittes Mal eingereicht worden.

Durch unseren Einsatz und die über 2700 Unterschriften, welche Bürgermeister Klaus Luger am 1. Dezember 2017 übergeben wurden, erhielten wir die Zusage, dass dieses Projekt so nicht umgesetzt wird. Wir werden nun gemeinsam an einer städtebaulichen Gesamtlösung des Areals weiterarbeiten!

Bereits online gesammelte Unterschriften: 853

Wir mischen uns ein!

Schockiert von den Plänen haben sich im Laufe des Sommers Anrainer sowie Eltern, Lehrkräfte und Kinder der unmittelbar betroffenen Michael Reitter Schule zusammengefunden. Wir wollen uns einmischen! Wir sind fest entschlossen, nicht tatenlos zuzuschauen wie das historische Areal verschandelt wird.

Gemeinsam, als Bürgerinitiative „Zukunft Klostergarten“ werden wir mit maximalem Einsatz für eine nachhaltige Entwicklung des Klostergartens, der Schule und des gesamten Viertels kämpfen!

Wir wollen eine zukunftsweisende Nutzung und kein rücksichtsloses Hochhaus!

Die geplante Verbauung ist viel zu dicht. Den zum Teil hör- und sehbeeinträchtigten Kindern der Michael Reitter Schule wird das Tageslicht, die Morgensonne und die Luft geraubt. Dem Schulcampus muss der Lern- und Erholungsraum auch in Zukunft zur Verfügung stehen. Wir sind auch überzeugt, dass die Kapuzinerstraße selbst neu geplant und der gesamte Freiraum davor als Ganzes durchdacht werden muss. Daran werden wir die nächsten Monate arbeiten.

Wenn auch Sie für eine zukunftsweisende Nutzung dieses Areals sind, können Sie uns mit folgenden Maßnahmen dabei unterstützen.

Aktuelle Aktivitäten, Presseberichte und Infos

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4 Tage

Zukunft Klostergarten

"Was soll das jetzt?", fragt Erich Gusenbauer: „Unsere Initiativen sind eng vernetzt. Ein Ziel des kooperativen Verfahrens in der Kapuzinerstraße ist ja die Errichtung einer Quartiersgarage. Diese soll auch Oberflächenstellplätze in den engen Gassen des Domviertels aufnehmen um den Gassen und kleinen Parzellen endlich mehr Luft zu verschaffen. Wenn nun hier in den Hof gebaut werden soll, frag ich mich wozu wir das machen? Weiß hier die eine Hand nicht, was die andere tut? Oder versucht hier einer der Eigentümer im Geviert sich einfach nur alles offen zu halten?“
Danke an Tips Linz für den Spitzenbericht!Im Linzer Domviertel sorgt ein neuer Bebauungsplan für Wirbel und große Sorge um die Zukunft eines wertvollen grünen Innenhofes. Die Initiative Domviertel trifft dazu am 21. Jänner mit Bürgermeister Klaus Luger zusammen.

Alle Infos: ‼️ www.tips.at/n/495005 ‼️

Foto: Initiative Domviertel
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Was soll das jetzt?, fragt Erich Gusenbauer: „Unsere Initiativen sind eng vernetzt. Ein Ziel des kooperativen Verfahrens in der Kapuzinerstraße ist ja die Errichtung einer Quartiersgarage. Diese soll auch Oberflächenstellplätze in den engen Gassen des Domviertels aufnehmen um den Gassen und kleinen Parzellen endlich mehr Luft zu verschaffen. Wenn nun hier in den Hof gebaut werden soll, frag ich mich wozu wir das machen? Weiß hier die eine Hand nicht, was die andere tut? Oder versucht hier einer der Eigentümer im Geviert sich einfach nur alles offen zu halten?“Danke an Tips Linz für den Spitzenbericht!

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Das Böse ist immer und überall. Bitte weiterkämpfen.

Herrschoftzeiten nochamoi!!! Bitte bleibt dran!

Die Verkehrssicherheit der über 800 SchülerInnen wird eine der größten Herausforderungen in der Entwicklung des neuen Quartiers. Darum vernetzen wir uns in den nächsten Wochen mit allen Schulen des Viertels. Unser gemeinsames Ziel ist es, für die Schwächsten im Straßenverkehr die besten Bedingungen zu schaffen. ... See MoreSee Less

Die Verkehrssicherheit der über 800 SchülerInnen wird eine der größten Herausforderungen in der Entwicklung des neuen Quartiers. Darum vernetzen wir uns in den nächsten Wochen mit allen Schulen des Viertels. Unser gemeinsames Ziel ist es, für die Schwächsten im Straßenverkehr die besten Bedingungen zu schaffen.

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Vernetzung! Voll genial.

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